Der Polpi-Fußabdruck.

Unsere Früchte wachsen in der tropischen Sonne Südamerikas. Dort werden sie vollreif geerntet, püriert und schockgefrostet. Erst im Anschluss werden die fertigen Polpis nach Deutschland verschifft.

Import

Wenn wir exotische Früchte, wie Ananas oder Mangos essen möchten, kommen wir um den Import nicht herum – egal ob tiefgefroren oder frisch.

Unsere Polpis haben jedoch einen großen Vorteil: Wir importieren nur den Teil der Frucht, der wirklich verzehrt wird. In unseren Pürees stecken weder Kerne noch Schale oder Fasern.

So kann das Volumen des Schiffscontainers im Vergleich zum Frischobsttransport deutlich besser genutzt werden.

Hierzu ein kurzes Beispiel: Der Kern und die Schale machen ganze 33,33% einer Mango aus. 1/3 eines mit Mangos beladenen Schiffscontainers landet also in deutschen Haushalten im Müll – mal ganz abgesehen von dem Anteil der Früchte, der durch Quetschungen oder Verfaulung gar nicht erst im Supermarkt ankommt.

Nicht so bei Polpinha. Unsere Container sind bis unter die Decke mit 100% Frucht beladen und jedes einzelne Fruchtsachet landet auch im Supermarkt – und am Ende hoffentlich in Eurer Küche.

Klimabilanz

Tiefkühlware schadet unserem Klima – dieser Mythos hält sich hartnäckig.

Um mit diesem Vorurteil aufzuräumen, hat das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) bereits im Jahre 2012 eine Klimabilanzstudie beim unabhängigen Freiburger Öko-Institut in Auftrag gegeben.

Innerhalb dieser Studie wurden die Treibhausgasemissionen des gesamten Produktzyklus (vom Rohprodukt bis auf die Teller deutscher Haushalte) verschiedener Tiefkühlwaren ermittelt und mit anderen Angebotsformen (Dose, Glas, frisch) verglichen.

Das Ergebnis: Die Werte der Tiefkühlprodukte sind nicht höher als die von Vergleichsprodukten.

Entgegen der landläufigen Meinung sind Tiefkühlprodukte somit – nicht klimaschädlicher als Produkte im gekühlten oder trockenen Bereich.

Tatsächlich ist es so, dass es in Punkto Klimabilanz hauptsächlich auf die Lagerung und Zubereitung der Produkte in den Haushalten ankommt.

Liegen unsere Nahrungsmittel beispielsweise in einem in die Jahre gekommenen Kühlschrank und werden in einem uralten Ofen zubereitet, ist der Energieverbrauch immens.

Neuere Geräte sparen Strom und wirken sich somit positiv auf unseren ökologischen Fußabdruck aus.

Wusstest du zum Beispiel, dass ein Gefrierschrank am Tag nur rund 3-mal geöffnet wird, wohingegen wir durchschnittlich ganze 15-mal am Tag unseren Kühlschrank öffnen?

Das verbraucht Energie und zwar nicht zu knapp: Um wieder auf die richtige Temperatur zu kommen, benötigt ein Kühlschrank nach jedem Türöffnen so viel Strom, wie eine 60 Watt Glühbirne in zehn Minuten verbraucht.

Wenn Du Dich also in der Tiefe mit der Thematik der Tiefkühlung beschäftigst, stellst Du fest: Ein schlechtes Gewissen beim Kauf von Tiefkühlprodukten musst Du nicht haben!

Im Gegenteil: Mit der Tiefkühlung wurde eine der fortschrittlichsten und umweltfreundlichsten Konservierungsmethoden denn je entwickelt. Dank dieser darfst du unsere Früchte in ihrer reinsten und höchsten Qualität verzehren – in dem Wissen, dass sie nicht, wie andere Konsumgüter, zum großen Teil auf dem Müll landen.

Haltbarkeit und Wegwerfgesellschaft

Hand aufs Herz – Wer musste nicht schon einmal verdorbene Lebensmittel entsorgen? Die Erdbeeren, die am Abend noch gut waren und am nächsten Morgen auf einmal einen grauen Pelz trugen; oder das Stück Gurke, das ganz runzelig im Kühlschrank auf Dich wartet…

Laut der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) werden im Jahr rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel verschwendet.

Wie sieht es aber mit Tiefkühlprodukten aus? Hast du schon einmal eine Tiefkühlpizza oder ein Eis im Mülleimer entsorgt? Wahrscheinlich selten oder gar nie. Tatsächlich frische Lebensmittel 3 Mal öfter weggeworfen als Tiefkühlware. Das folgende Schaubild verdeutlicht das:

Der Grund hierfür ist schnell genannt: Tiefkühlprodukte sind deutlich länger haltbar als frische Produkte. Ein Jahr und länger sind keine Seltenheit. Auch wenn das Haltbarkeitsdatum eines Tiefkühlproduktes einmal überschritten sein sollte, ist das noch lange kein Grund, die Ware direkt im Müll zu entsorgen.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist schlicht eine Pflichtangabe des Herstellers bis zu dem er den bestmöglichen Zustand seiner Produkte garantiert. Das heißt aber nicht, dass Lebensmittel jenseits dieses Datums nicht mehr genießbar sind.

Auch unsere Polpis sind in der Regel nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch genauso lecker und fruchtig wie am Tag des Einkaufs. Bevor unsere Fruchtsachets im Müll landen, teste also eine Messerspitze des Pürees und entscheide dann, ob du es wirklich nicht mehr essen kannst.

Denn auch dieser Punkt trägt zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz bei: Mit bewussten und offenen Augen durch die Welt gehen und einen gesunden Menschenverstand an den Tag legen.

Vitaminerhalt

Du möchtest auch im Winter nicht auf Deine Lieblingsfrüchte verzichten? Mit Polpinha kein Problem!

Tiefkühlfach öffnen und Deine Polpis rausholen – egal zu welcher Jahreszeit! Doch was passiert eigentlich mit den Vitaminen in der Tiefkühlung? Die Antwort: Nichts!

In unseren Polpi-Fruchtsachets stecken fast 100% aller Vitamine und Nährstoffe, als würdest Du die Frucht direkt vom Baum pflücken. Zu verdanken haben wir das der Schockfrostung unmittelbar nach der Ernte der Früchte.

Diese macht unsere Polpis nicht nur lange haltbar, sondern sorgt auch dafür, dass alle Vitamine, Mineralien und Antioxidantien in den Früchten erhalten bleiben.
Diesem Phänomen ist man wissenschaftlich anhand einer Studie an Erbsen auf den Grund gegangen.

An der Universität Hamburg fand man heraus, dass sich der Vitamin C-Gehalt roher Erbsen nach einer Tiefkühllagerung von zwei Jahren kaum veränderte. Bei einer nur siebentägigen Lagerung bei Zimmertemperatur verringerte sich der Vitamin-C-Gehalt jedoch deutlich.

Ob Gemüse oder Obst, sofern die Produkte direkt nach der Ernte verarbeitet und dann schockgefrostet werden, werden dieselben Ergebnisse erzielt.

Es gibt dazu ein Schaubild am Beispiel von grünen Bohnen:

Wie Du siehst, stecken in den Tiefkühlbohnen noch nach 12 Monaten fast alle Vitamine, mehr als 80%.

Wohingegen der Test mit frischen Bohnen nach wenigen Tagen bereits vollständig abgebrochen werden musste: Der Vitamingehalt sank auf unter 30% zudem wurden die Produkte ungenießbar, da auch natürliche Aromastoffe von der Lagerung an Licht und Luft abhanden gehen.

Wir haben Dir auf dieser Seite nun schon einige Vorteile von Tiefkühlware aufgezeigt, doch in Punkto Vitaminerhalt ist Tiefgefrorenes einfach unschlagbar!

Häufig essen wir Obst und Gemüse, gerade weil wir unseren Körper mit wertvollen Vitaminen versorgen möchten. Verzehren wir unsere Einkäufe aber nicht innerhalb von kürzester Zeit, bleibt von den gesunden Inhaltsstoffen leider nicht mehr viel übrig!

Wenn Du künftig also Deinen Einkaufszettel schreibst, denk an uns – oder Deinen Tiefkühlschrank.

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